$ ls /what-i-build
Everything is possible — ich kann es gar nicht ganz in Worte fassen, aber genau das ist das Gefühl, das sich bei mir durch die Arbeit mit AI entwickelt hat. Die Möglichkeiten wirken nahezu grenzenlos. Das ist einerseits überwältigend, andererseits liegt genau darin für mich die Freiheit, meine eigene Richtung zu definieren.
Der Space bewegt sich schnell und ständig kommen neue Tools dazu. Das hier ist das Setup, mit dem ich aktuell am meisten arbeite und das für mich im Alltag am besten funktioniert.
Cursor
Mein primärer Code Editor – hier läuft alles zusammen. Planning, Coding, Testing, Debugging.
Claude Code
Mit Opus 4.6 mein No. 1 Coding-Tool. Claude ist meiner Erfahrung nach besonders zuverlässig. Es löst Probleme präzise und mit selbstbewusster Selbstständigkeit. Zusätzlich nutze ich das Language Model für Ideenfindung, Planung und Prototyping.
ChatGPT (Codex)
Heute vor allem mein Backup, wenn Claude sich im Kreis dreht. Codex arbeitet langsamer, denkt länger nach und bringt oft eine andere Perspektive auf ein Problem, indem es tiefer einsteigt und gezielte Rückfragen stellt. Den Plan-Modus nutze ich zusätzlich, um komplexe Tasks in klare Schritte herunterzubrechen.
Wispr Flow
Wispr Flow ersetzt für mich oft das Tippen. Ich drücke die fn-Taste und spreche einfach drauflos, statt Prompts künstlich konstruieren zu müssen. Das ist natürlicher, bringt mehr Kontext und macht den Workflow deutlich flüssiger.
Hardware
Mein gesamtes Setup läuft auf einem Baseline MacBook Air mit M3 Chip. Ein Laptop für unter 1.300 €. Die Grenze dessen, was eine einzelne Person umsetzen kann, hat sich massiv verschoben.
Mein aktuelles Projekt und meine Lernumgebung. Mit "ANOTHER HABIT TRACKER" durchlaufe ich den gesamten Build-Prozess an einem echten Produkt: Design, Code, Backend, Daten und AI-Integration.
Tech Stack
SwiftUI
Supabase
OpenAI API
SwiftData
PostHog
RevenueCat
Coding the Vibes
AHT begann als reines Lernprojekt. Jetzt ist es ein echtes Produkt, welches ich in den App Store bringen möchte.
Ich denke niemand setzt sich einmal hin und versteht AI. Es ist ein Prozess – repetitiv, manchmal frustrierend, aber unglaublich faszinierend. Man probiert aus, man scheitert, man versteht. Man bekommt das Gefühl, alles sei möglich.
Validate the product
Mit AHT habe ich einfach losgelegt. Kein Konzept, kein Proof, dass jemand die App nutzen würde. Und das ist okay – AHT ist meine Lernumgebung. Beim nächsten Projekt, ob App oder B2B SaaS, würde ich aber anders vorgehen: MVP bauen, über Waitlist und X validieren, dann erst Produkt entwickeln.

